Spannende Abenteuer und schockierende News aus dem Trainingscamp in der Lenzerheide

«In 2 Stunden wird ein heftiger Sturm mit über 100 km/h über das Rothorn fegen. Ihr habt keine Möglichkeit euch in Sicherheit zu bringen und müsst dem Sturm hier draussen trotzen», erklärte uns Projektleiter Charles Michel. Die einzigen Hilfsmittel, die er uns zur Verfügung gestellt hatte, waren ein Zelt, eine Schaufel und eine Schneesäge. Im ersten Moment warfen wir uns gegenseitig fragende Blicke zu, doch nach kurzer Besprechung und mit viel Körpereinsatz haben wir es schliesslich sogar noch vor Ablauf der 2 Stunden geschafft, das Zelt fertig aufzubauen und vor dem Wind zu schützen.

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Swiss Arctic Project – Die Gewinner stehen fest!

Es fällt mir schwer die treffenden Worte zu finden, um das zu beschreiben, was ich die letzten Wochen erlebt habe. Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich einmal so viele Menschen mit meiner Botschaft erreichen kann und war völlig überrascht über die vielen Rückmeldungen und Stimmen von euch! Vielen herzlichen Dank! Nur Dank eurer fleissigen Unterstützung und unermüdlichen Ausdauer beim Voting habe ich es bis ans Casting geschafft. Und nun stehen die Gewinner fest!

1 (1 von 1)-7 - KopieBeim Casting an der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und spannende Geschichten gehört.

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Schockierende Spuren des Klimawandels in der Schweiz

Vor mittlerweile über 5 Jahren gehörte ich zu den glücklichen Gewinnern eines Videowettbewerbs. Für mich ging ein grosser Traum in Erfüllung, denn ich durfte gemeinsam mit den 6 weiteren Gewinnern ein Musikvideo im Engadin drehen. Einer der eindrucksvollsten und spannendsten Drehtage verbrachten wir an der Zunge des Morteratschgletschers nahe St. Moritz. Mich faszinierten die meterhohe Gletscherfront und die kleinen Gletscherhöhlen schon damals. Doch ich konnte nicht ahnen, wie sich diese Welt hier bis zu meinem nächsten Besuch verändern wird.

1.0Die imposante Front des Morteratschgeltschers im 2012

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Swiss Arctic Project – Schickt mich als eure Reporterin ins ewige Eis

Es klingt wie ein Traum, der zu schön ist, um wahr zu sein. Diesen Sommer dürfen 5 Schüler und Studenten mit dem Swiss Arctic Project auf dem Expeditionsschiff San Gottardo nach Spitzbergen reisen und dort den Student Climate Report 2018 zum Thema Klimawandel erarbeiten. Was für ein Projekt würde besser zu mir passen als dieses. Nun brauche ich eure Unterstützung, um diesen Traum wahr werden zu lassen! Bitte schickt mich diesen Sommer als eure Reporterin für das Swiss Arctic Project nach Spitzbergen! Unter folgendem Link könnt ihr mir alle 24 Stunden eure Stimme geben:

http://swissarcticproject.org/user/janine/

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Meine Reise ans Ende der Welt – Unterwegs mit einer Inuitfamilie

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch von meiner Reise in eine faszinierende Welt am anderen Ende der Erde berichten und dazu einige Eindrücke und Geschichten aus Ostgrönland erzählen. Schon bevor die Reise startete, hat mich die Inuit Kultur interessiert. Es beeindruckte mich, wie sie schon seit vielen Generationen in diesem feindlichen Klima überleben können und wie sie mit und von der Natur leben. Weil ich mehr über diese Kultur lernen wollte und mich interessierte, wie die traditionellen Inuit heute neben der «modernen, westlichen» Welt bestehen können, beschloss ich, nach Ostgrönland zu reisen. Doch leider war nicht alles so erfreulich, wie ich es mir erhofft hatte.

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«Heute können wir im Norden kaum noch Jagen» – klimatische Veränderungen in Ostgrönland

Auf meiner Reise nach Grönland wollte ich herausfinden, von welchen Veränderungen Ostgrönland und allgemein die Arktis und ihre Bewohner betroffen sind und ob es Unterschiede zur Situation in der Antarktis gibt. Es war spannend mit den Einwohnern zu reden, die schon seit vielen Generationen hier leben. In einem ersten Blogbeitrag dazu werde ich auf die klimatischen Änderungen und deren Auswirkungen auf die Menschen eingehen. Im nächsten werde ich über die sozialen Veränderungen schreiben.

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Leben mit den Inuit in Grönland

Als ich aus der Antarktis zurückgekehrt bin, war ich erstaunt darüber, was ich dort alles erfahren habe. Mich hat immer mehr interessiert, ob es auch in der Arktis solche Veränderungen und Probleme gibt und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zwischen den beiden polaren Gebieten gibt. Ich habe begonnen zu recherchieren, Bücher zu lesen und mit Forschern und Einwohnern von Grönland zu sprechen. Schnell wurde mir bewusst, dass in der Arktis ein ganz neuer Faktor hinzukommt: Die Ureinwohner der Arktis, die Inuit. Diese Menschen leben schon seit Jahrhunderten dort und sind von den Veränderungen in der Arktis genauso betroffen wie der häufig als Symbol für die Arktis verwendete Eisbär. Nach langen Recherchen und Planungsarbeiten habe ich beschlossen, diesen Sommer nach Grönland zu reisen und vor Ort zu erfahren, wie es den Inuit und ihrer Umwelt wirklich geht. In meinem Blog möchte ich euch von meinen Erfahrungen berichten.

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Die Schattenseiten der Antarktis

Es kommt mir vor wie eine kleine Ewigkeit, seit ich aus der Antarktis zurückgekehrt bin. Im vergangenen Jahr habe ich mit Charles Michel zusammen viele Vorträge für Schulen, Vereine und Organisationen gehalten. Eine grosse Überraschung bescherte mir die Gemeinde Fehraltorf zu Beginn dieses Jahres. Für mein Dokumentarfilm-Projekt in der Antarktis haben Sie mir den Förderpreis 2016 der Gemeinde Fehraltorf verliehen. Ich fühle mich sehr geehrt und möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlich bei der Gemeinde bedanken.

Aus der Antarktis habe ich viele wunderschöne Eindrücke mitgenommen. Doch leider gibt es auch viele Schattenseiten. Bisher habe ich in meinem Blog noch nicht viel darüber geschrieben, deshalb möchte ich dies an dieser Stelle in zusammengefasster Form nachholen.

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Vorträge über meine Reiseerlebnisse

Schon ein Jahr ist es her, seit ich die wunderschöne Welt der Antarktis entdecken durfte. Heute habe ich von einem befreundeten Forscher aus der Antarktis die Nachricht erhalten, dass dort seit 2 Wochen einen heftiger Sturm tobt, mit 70 Knoten (etwa 130 km/h) Wind. In meinem Reisetagebuch habe ich nachgeschaut und festgestellt, dass ich fast zur selben Zeit vor einem Jahr genau dasselbe erlaubt habe. «Weil das Wetter so schlecht und ankern zu gefährlich ist, fährt das Schiff den ganzen Tag im Kreis herum. Immer wieder denke ich: Hier waren wir doch heute schon einmal!» Dieses Unwetter hielt damals 2 Wochen an und Anlandungen waren schlicht nicht möglich. Stattdessen verbrachte ich meine Tage vertieft in Gespräche mit Forschern oder meiner grössten Leidenschaft, dem Filmen und Fotografieren.

Heute, ein Jahr nach dieser abenteuerlichen Expedition zum kältesten Kontinenten der Welt, drücke ich wieder die Schulbank. In der Zwischenzeit habe ich meinen ersten Dokumentarfilm fertig geschnitten und ihn im Oktober zum ersten Mal vorgeführt. Schon bald darf in Vorträgen über meine Erlebnisse in der Antarktis berichten.

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Filmpremiere

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit. Nach zwei anstrengenden und erfahrungsreichen Jahren habe ich meinen Dokumentarfilm “Pinguine in Gefahr – Eine Schülerin auf Spurensuche am Ende der Welt” zum ersten Mal vorgeführt. Es war meine Maturitätsarbeitpräsentation am Gymnasium in Wetzikon. 80 Freunde und Bekannte hatte ich dazu eingeladen, 120 hatten sich angemeldet und über 400 Besucher sind gekommen.

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